Ute Kuntzsch
Diplom-Modedesignerin, Fotografin, Kostümbildnerin, Künslerin

Über mich:
Ich bin Ute Kuntzsch, Diplom-Modedesignerin, Fotografin und Malerin. Nach meiner Schulzeit habe ich eine Ausbildung zur Fotolaborantin und Fotografin im Fotostudio Reimer in Bitburg absolviert, die ich 1974 abschloss. Vom Jahr 2000 an nahm ich, zunächst als Gasthörerin, das Studium zur Diplom-Modedesignerin an der Hochschule Trier auf, welches ich 2005 erfolgreich abgeschlossen habe.
Meine berufliche Laufbahn begann ich als Fotografin, eine Position, die ich von 1974 bis 1980 innehatte. Ich bin in mehreren Kunstkreisen aktiv und nehme an Kunstausstellungen teil. Von 2011 bis 2014 war ich außerdem Mitglied im Ideenreich e.V. Trier, wo ich mich mit Malerei und Modekollektionen beschäftigte.
Eine meiner bedeutendsten beruflichen Kooperationen begann 2005, als ich anfing, als Kostümbildnerin für das Bewegtbildtheater von Johannes Conen und Martina Conen-Roth zu arbeiten. Bis heute habe ich für zahlreiche Produktionen wie „Neun und Eins Fermé – ni vu ni connu“, „Antigone. Stimmen“, „La Notte“, „Staub“, „Susanna – ich bin ein Kontinent“, „Die Frau und die Stadt: Eine Nacht im Leben der Gertrud Kolmar“ und „Argos“ die Kostüme entworfen.
Seit 2020 arbeite ich zusammen mit Martina Conen-Roth am Konservatorium Luxemburg und habe Kostüme für Produktionen wie „Wir Überlebenskünstler“, „Daimon“, „Bernardas Haus“ und „Hanna oder der Spalt der Erinnerung“ entworfen und realisiert.
Philosophie…
Für mich ist jedes Bild ein Ausdruck von Freude, ein Tanz der Emotionen, ein Fest des Augenblicks.
Meine Farben erzählen von Freiheit, von Glücksmomenten, die das Leben so wertvoll machen. Mein Ziel und Intention ist, die Welt mit meinen Bildern ein Stück heller zu machen.
„Kunst macht die Gesellschaft menschlicher.“
– Ute Kuntzsch
Wir haben nicht nur einen Körper, wir haben auch einen Geist, der genährt werden will.
Jede meiner Ideen die innewohnenden Entwürfe und die daraus resultierte Umsetzung und die schließlich entstandenen Werke sind menschlich, sie erfüllen mich.
Jede Malerei trägt aktiv zur Gestaltung der Menschheit bei. Das bloße Dasein des „Gewordenen“ aus meinem Geist, das sich jetzt auf dem Papier, oder der Leinwand befindet – ist ausreichend, – es ist GENUG.

Aktuelle Arbeiten























